NEWS

Objekt

Magdalena Gerbers Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Kunst und Design. Sie zielen darauf ab, den Betrachter zu überraschen und zu neuen Betrachtungsweisen anzuregen.

PORTFOLIO

TEXTE von Denis Pernet & Mònica Gaspar

Artikel (F) von Carole Andréani in der "Revue Céramique et Verre" N°206, 2016 

 

L'art contemporain peut-il être une fête?, L'aspirateur — Lieu d'Art contemporain Narbonne/FR

Vom 23. September bis am 25. November 2017

Tablée II, 2017, Ausstellungsansicht



Domestic Sculptures, Espace témoin - ET, Genève

Vom 9 - 12. März 2017

> Ausstellungsansicht



Con[t]ract Earth—First Central China International Ceramics Biennale, Henan Museum,  Zhengzhou City, China, curated by Wendy Gers

Vom 9. Dezember 2016 bis am 12. März 2017




Cantonale Bern Jura, Centre PasquArt Biel

Vom 4. Dezember 2016 bis am 15. Januar 2017, Vernissage Samstag 3. Dezember um 17Uhr

> Programm

> Ausstellungsansicht



Le Retour im Espace Témoin, der Galerie der Ateliers des GUS in Genf

Vom 18. bis am 31. Januar 2016

Magdalena Gerber

Ahoy, 2016, Ton, 50 x 50 x 170cm ©MG

 


Die Arbeiten Camera obscura / Tellerstories sind im Rahmen der Auswahl el Gusto del Design zu sehen:

- Tellerstories im Instituto Svizzero in Mailand im Rahmen der Präsentation des Kanton Waadt an der Weltausstellung vom 3.  bis am  30. September 2015
- Camera obscura  an der 7. Edition der Design Days vom 17. bis zum 20. September 2015 im Pavillon Sicli in Genf

 

Stück, das in der Ausstellung Where the whiteness go when the snow melts? in der Galerie Annick Zufferey Carouge im Rahmen des 14. Parcours Céramique Carougeois
zu sehen war.

Ausstellung Wolkensteine, Galerie Annick Zufferey,Keramikschaum, Magdalena Gerber

[…] In WOLKENSTEINE [Cloud Stones], Magdalena Gerber addressed the challenge of modelling a ‘nothing’ by investigating the question of how can one make a form look unpremeditated and accidental, something between a found object and a leftover? The artist developed a material research where she worked with moulds, pressing in clay and allowing the material to expand randomly to a porcelain foam. […] Mònica Gaspar


Malerarbeiten für mein neues Atelier in der früheren SIP von Plainpalais. Künstlerateliers des GUS / Groupement des usages de la SIP

Tag der offen Ateliers, Samstag 16. Januar 2016 von 12 - 18 Uhr

Atelier dans l'ancienne SIP - Plainpalais / Künstlervereinigung GUS Groupement des Usagers de la SIP

 

Einzelausstellung Something wrong in der Galerie das Esszimmer - Raum für Kunst+ vom 6. März bis 24. April 2014

Publikation zur Ausstellung

Magdalena Gerber, Genf

Die Arbeit Wolkensteine, 2013 wird von der Galerie "das Esszimmer — Raum für Kunst+" aus Bonn an der "Berliner Liste" 2013 gezeigt. Diese findet zeitgleich wie die Berliner Art Week statt.

Magdalena Gerber _ Wolkensteine, Keramik mit Porzellanschaum

Keramik, Dimensionen variabel, ca 40 x 40 x 50cm, Foto MG


« Wohin geht das Weiss wenn der Schnee schmilzt? "Wie kommt die Wolke zu ihrer Form?" "Woher hat der Stein seine Farbe?"
Die Serie Wolkensteine beschäftigt sich mit der Frage der poetischen Materialität. Ähnlich Wolken, die sich bilden und wieder auflösen sollen Stücke quasi aus dem Nichts entstehen.
Der Herstellungsprozess überlässt vieles dem Zufall. Der Ton wird in eine Gipsform eingedrückt und danach frei weitergebaut. Nach einem ersten Brand werden die steinartigen Gebilde mit einer Porzellanmasse überzogen, die während dem Brand aufschäumt. Die daraus entstandenen unscharfen Konturen geben den Stücken eine unwirkliche Präsenz.

Im 2013 ist Marseille eropäische Kulturhaupt. In diesem Rahmen wird das Schloss Borély, Marseille — Museum für Gestaltung, Keramik und Mode nach 5 Jahren intensiver Renovation eröffnet.

Einladungskarte

Projekt( 1Mo)

Illusions du Réel, 2013

Magdalena Gerber _ Illusions du réel, Château Borély, Musée des arts décoratifs et de la mode, Marseille, Impression céramique, gravure laser, décor à l'or

Crédit photo © Mathilde Mestrallet

Magdalena Gerber _ Illusions du réel, Château Borély, Musée des arts décoratifs et de la mode, Marseille, Impression céramique, gravure laser, décor à l'or

Crédit photo © Mathilde Mestrallet

Die Installation, realisiert für dieses Museum, wird langfristig im Treppenaufgang zu sehen sein.

Magdalena Gerber _ Illusions du réel, Château Borély, Musée des arts décoratifs et de la mode, Marseille, Impression céramique, gravure laser, décor à l'or

Illusions du réel, 2012, Porzellan, digitaler Keramikdruck, 60 x 26 cm, Foto © Magdalena Gerber; Die Arbeit wurde ermöglicht dank des Mäzenats des Groupe Eifage und der Manufaktur Bernardaud.

Teller dienten schon seit dem 14. Jahrhundert als Ausstattung und Dekoration von Räumen, in denen aristokratische Tafelrunden stattfanden. Die 64 Teller des Treppenaufgangs des Schlosses Borély erinnern zwar an diese historischen Wandkredenzen, die je nach Anzahl Reihen den gesellschaftliche Status des Hausherrn abbildeten, sind aber als subversives Ornament gedacht.

Nicht Jagdszenen und andere heroische Momente sind auf den Tellern zu sehen, sondern Fragmente der Renovation, Wandskizzen und abgeblätterte Farbflecken. Damit rückt die Installation die Handwerker ins Zentrum, die die Realisation eines solches Schlosses erst ermöglichen.

Projekt "Illusions du Réel"( 1Mo)


Ausstellung "Horizons and Landscapes"Horizon – Landscapes, Ceramics and Prints"
Museum of Decorative Arts and Design, Oslo/No

Vom 14. Juni 2013 - 23. Februar 2014

 

Ausstellung "La Manufacture de Langenthal" — Zwischen Industriedesign und Sonntagsgeschirr

Vom 23 Mai bis am  25 November 2012

Vernissage am 22 mai 2011 um 18h30

Musée Ariana Genf/CH

Dossier de presse

Dschinn I-IV, 2012

Magdalena Gerber - Dschinn 2012 - mousse céramique

Magdalena Gerber _ Dschinn 2012 _ mousse céramique _ détail

Porzellan, Knochenporzellanschaum, Plastik / Foto: Baptiste Coulon

“Dschinn“ befragt auf politisch-poetische Weise das Verschwinden des künstlerisch-kunsthandwerklichen Könnens in der schweizerischen Porzellanherstellung. Totemartig gestapeltes Langenthaler Geschirr ist mit einer schäumenden Masse aus Knochenporzellan überzogen, unter dem die Konturen der Stücke verschwimmen. Sie erinnern an Schiffsladungen chinesischen Porzellans, die im Meer versunken sind. „Dschinn“ schwankt zwischen Schönheit und Hässlichkeit. Mit den Skulpturen, aus denen eine durchsichtige Wolke entweicht – gleich einem Flaschengeist – werden industrielle Strenge und zufällige Formen zueinander in Beziehung gesetzt.

 

Ausstellung "Rathania's - Ars similis causus"

Vom 22. September bis am 23. Oktober 2011

Musée Rath Genève/CH

Download Ausstellungskarte

Magdalena Gerber _ Engel, zaubere in der Nacht

Engel, zaubere in der Nacht (2011)

Porzellan, Baumwolle, Gold, Wachs

 

Ausstellung "Helvètes vulcains – eine Selektion aus der Sammlung des mudac* erweitert mit aktuellen Arbeiten"

Vom 6. Juli bis am 25. September 2011

*Musée de design et d'arts appliqués contemporains, Lausanne/CH

[...] Romeo, Apache, Galileo, Charlie [...] (2011)

magdalena gerber _ [...] Romeo, Apache, Galileo, Charlie [...]

Porzellan, keramischer Digitaldruck, Gold, ø 220cm, Sponsor: Manufaktur Bernardaud/F

Download Pressedossier (Engl)

Video der Ausstellung

 

Ausstellung der Arbeit "CAMERA OBSCURA"*

in den Vitrinen des Ministère de la Culture, Palais Royale, Paris.

Vom 10. - 27.  Februar 2011

Diese Ausstellung mit dem Titel "Bernardaud, Création et Savoir-Faire" stellt eine Auswahl von Editionen der französichen Porzellanmanufaktur Bernardaud vor.

Download Pressedossier (französisch) & Bilder grösser

Dokument "New collection Summer 2010"

Pressespiegel

Artikel Berner Zeitung BZ vom 23.2.2011

 

magdalena gerber _ camera obscura

*Set von 6 Tellern, Edition à 1000 Exemplaren

Bestellen direkt bei BERNARDAUD, 11 Rue Royale, 75008 Paris (Mme Jensen)


  magdalena gerber _ camera obscura

Während der Einweihung der Ausstellung, mit Michel Bernardaud (CEO Manufacture Bernardaud), Frédéric Mitterand (Französischer Kulturminister), Magdalena Gerber

 

Ausstellung "Prints und Transferts"

Galerie Handwerk der Handwerkskammer München/D

Vom 14. Januar bis 26. Februar 2011

Mehr Details download Broschüre (3,5 Mo)


Aktuelle Arbeiten:

Engel zaubere in der Nacht / Leermond (2010)

Porzellan, Bauwollbandagen / Tusche auf Büttenpapier

Installationsansicht Fondation Bruckner, Carouge CH

500 x 60 x 80 cm

Magdalena Gerber

Zirka vierzig bandagierte Porzellanfragmente sind auf einem Sockel zufällig gestapelt. Sie stehen im Dialog zu zwölf schwarzen Kreisen an der Wand - zwölf Leermonde im Jahresverlauf.
Nicht konkrete Körperteile sind dargestellt, sondern knochenähnlichen Formen, die auf den fragmentierten/amputierten Körper verweisen. Die Arbeit verbindet in einer mit Körperlichkeit aufgeladenen Formensprache den Leib und das Leid

 

Wesen der Dinge (2011)

magdalena gerber _ wesen der dinge

Ambivalente Objekte loten ein imaginäre Wirklichkeit und dessen Werte aus. Räumliche Skizzen aus Porzellan meist mit einer goldenen Haut, die auf etwas verweisen, ohne explizit zu sein.
Die Skulpturen erinnern an Nichts, kommen einem aber irgendwie bekannt vor. Wesen, die unsere physischen und gedanklichen Räume bevölkern.


FamilyFiction (2010)

Ausstellungsansicht / Villa Dutoit, Genève

Magdalena Gerber _ FamilyFiction


La Tablée / Die Tafelrunde (2009)

Realisiert im Rahmen der Ausstellung Post Tenebras Luxe  Musée Rath, Genf

Tafel für 40 Personen am 27. September

magdalena gerber _ das grosse Essen vom 27. September

Das Konzept dieser Tafelrunde geht von der Hypothese aus, dass wahrer Luxus unsichtbar ist.
Das Projekt „Die Tafelrunde“ ist eine Installations-Performance, die ihre Betrachter dazu einlädt, in eine Bildertellerlandschaft einzutreten, die durch die Würze der zwischenmenschlichen Beziehungen und Gastronomie erhöht wird.

In naher Zukunft wird Luxus demnach wahrscheinlich nicht eine Reise in den Weltraum sein, sondern eher die Einladung zu einer Reise in den Raum eines mit anderen geteilten Mahls, das wie ein Bankett in der Barockzeit inszeniert wird. Das Essen und die Gespräche verdichten sich zu Geschichten und köstlichen Momenten.

Der Tisch ist für 40 Personen im Mittelsaal des Musée Rath von Genf gedeckt. Auf den 40 verschiedenen Tellern, sind Videostills aus dem Stadtleben von Genf zu sehen.
Um an dieser Tafelrunde teilnehmen zu können, werden die eingeschriebenen Gäste öffentlich ausgelost.
Bei ihrer Ankunft im Saal nehmen die Gäste vor dem Teller ihrer Wahl Platz. Somit können die Geschichten zwischen der anwesenden Personen beginnen. Jeder Gast behält seinen Bilderteller bis zum Ende des Essens und nimmt es anschliessend mit nach Hause.

Das Projekt wurde von folgenden Partern unterstützt:
Fond municipal d’art contemporain, FMAC - Genève / Musées d’art et d’histoire, MAH, Genève, / Hôtel Beau Rivage, Genève / Domaine de Ribonnet, Beaumont sur Lèze F / Berndorf Luzern AG, Littau

Radiosendung vom 28. September, Radio DRS2, Martin Heule

Das zweite Leben der  Tafel bei Flux Labroratory, Genf,  Download Flyer (300Ko)


Ausstellungsansicht / Foto Sandra Pointet


> Dossier zum Projekt "Die Tafel" (900 Ko)

> Presse Communiqué des Hotels Beau Rivage — Genf, Partner des Projekts


TellerStories (2001-2009)

Museum Bellerive, Zürich, Ausstellung Porzellan weisses Gold


Musée des Arts décoratifs von Paris (2009)

Ausstellung "Petits bouleversements au centre de la table"

"Was ist aus den Tafeldekorationen und dem Tischzeremoniel geworden?"

Diese Frage stellt sich die Stiftung der Porzellanmanufaktur Bernardaud mit dieser Ausstellung.

Die Idee der Ausstellung ist es, einen neuen Blick auf die zeitgenössische Tafelkunst zu werfen. Ausgestellt sind sowohl historische Objekte, als auch Arbeiten von internationalen Künstlern und Designern"

Download Ausstellungskarton (300Ko)

Download Pressedossier

Weblink Museum

Es ist eine neue Serie der Arbeit TELLERSTORIES zu sehen.

Unten: Ausstellungsansicht des Musée des arts décoratifs von Paris. 

Titre de la photo 1
_magdalena gerber _ tellerstories

Unten: Ausstellungsansicht der Präsentation in der Manufaktur Bernardaud in Limoges

Magdalena Gerber

Titre de la photo 1_magdalena gerber _ tellerstories

 

Tage der Offenen Tür in den ATELIERS DER "SIP" — Genf, am Samstag 29. und Sonntag 30 November 2008.

Unten: Installationsansicht

FEUERWERK (2007)

im Salon Gustave Revilliod des Musée Ariana, Av. de la Paix 10 — Genève / CH

Titre de la photo 1
magdalena gerber _ Feuerwerk

TRACES DE RÉCRÉATION 2007 / Eingelassene Bildkeramikplatten

Titre de la photo 1
magdalena gerber _ traces de récreations