Download Portfolio Magdalena Gerber (A3_print_4.5 Mo)
Eröffnung des Château Borély, Marseille — Museum für angewandte Kunst und Mode.
Samstag und Sonntag 15. und 16. Juni 2013
Illusions du Réel, 2013

Fotomontage der Arbeit. Videostills auf 64 Teller, Porzellan, Keramikdruck, Gold, Lasergravur, 274 x 288 cm. Simulation : Loïc Muriel; Foto David Giancatarina
Die Installation, realisiert für dieses Museum, wird langfristig im Treppenaufgang zu sehen sein.

Illusions du réel, 2012, porcelaine, impression digitale céramique, 60 x 26cm, Fhoto Magdalena Gerber; Die Arbeit wurde ermöglicht dank des Mäzenats des Groupe Eifage und der Manufaktur Bernardaud.
Teller dienten schon seit dem 14. Jahrhundert als Ausstattung und Dekoration von Räumen, in denen aristokratische Tafelrunden stattfanden. Die 64 Teller des Treppenaufgangs des Schlosses Borély erinnern zwar an diese historischen Wandkredenzen, die je nach Anzahl Reihen den gesellschaftliche Status des Hausherrn abbildeten, sind aber als subversives Ornament gedacht.
Nicht Jagdszenen und andere heroische Momente sind auf den Tellern zu sehen, sondern Fragmente der Renovation, Wandskizzen und abgeblätterte Farbflecken. Damit rückt die Installation die Handwerker ins Zentrum, die die Realisation eines solches Schlosses erst ermöglichen
Exposition "La Manufacture de Langenthal" — Zwischen Industriedesign und Sonntagsgeschirr
Vom 23 Mai bis am 25 November 2012
Vernissage am 22 mai 2011 um 18h30
Musée Ariana Genf/CH
Dschinn I-IV, 2012


Porzellan, Knochenporzellanschaum, Plastik / Foto: Baptiste Coulon
“Dschinn“ befragt auf politisch-poetische Weise das Verschwinden des künstlerisch-kunsthandwerklichen Könnens in der schweizerischen Porzellanherstellung. Totemartig gestapeltes Langenthaler Geschirr ist mit einer schäumenden Masse aus Knochenporzellan überzogen, unter dem die Konturen der Stücke verschwimmen. Sie erinnern an Schiffsladungen chinesischen Porzellans, die im Meer versunken sind. „Dschinn“ schwankt zwischen Schönheit und Hässlichkeit. Mit den Skulpturen, aus denen eine durchsichtige Wolke entweicht – gleich einem Flaschengeist – werden industrielle Strenge und zufällige Formen zueinander in Beziehung gesetzt.
Ausstellung "Rathania's - Ars similis causus"
Vom 22. September bis am 23. Oktober 2011
Musée Rath Genève/CH
Engel, zaubere in der Nacht (2011)
Porzellan, Baumwolle, Gold, Wachs
Ausstellung "Helvètes vulcains – eine Selektion aus der Sammlung des mudac* erweitert mit aktuellen Arbeiten"
Vom 6. Juli bis am 25. September 2011
*Musée de design et d'arts appliqués contemporains, Lausanne/CH
[...] Romeo, Apache, Galileo, Charlie [...] (2011)
Porzellan, keramischer Digitaldruck, Gold, ø 220cm, Sponsor: Manufaktur Bernardaud/F
Ausstellung der Arbeit "Camera obscura"*
in den Vitrinen des Ministère de la Culture, Palais Royale, Paris.
Vom 10. - 27. Februar 2011
Diese Ausstellung mit dem Titel "Bernardaud, Création et Savoir-Faire" stellt eine Auswahl von Editionen der französichen Porzellanmanufaktur Bernardaud vor.
Download Pressedossier (französisch) & Bilder grösser
Dokument "New collection Summer 2010"
Artikel Berner Zeitung BZ vom 23.2.2011
*Set von 6 Tellern, Edition à 1000 Exemplaren
Während der Einweihung der Ausstellung, mit Michel Bernardaud (CEO Manufacture Bernardaud), Frédéric Mitterand (Französischer Kulturminister), Magdalena Gerber
Ausstellung "Prints und Transferts"
Galerie Handwerk der Handwerkskammer München/D
Vom 14. Januar bis 26. Februar 2011
Mehr Details download Broschüre (3,5 Mo)
Aktuelle Arbeiten:
Engel zaubere in der Nacht / Leermond (2010)
Porzellan, Bauwollbandagen / Tusche auf Büttenpapier
Installationsansicht Fondation Bruckner, Carouge CH
500 x 60 x 80 cm

Zirka vierzig bandagierte Porzellanfragmente sind auf einem Sockel zufällig gestapelt. Sie stehen im Dialog zu zwölf schwarzen Kreisen an der Wand - zwölf Leermonde im Jahresverlauf.
Nicht konkrete Körperteile sind dargestellt, sondern knochenähnlichen Formen, die auf den fragmentierten/amputierten Körper verweisen. Die Arbeit verbindet in einer mit Körperlichkeit aufgeladenen Formensprache den Leib und das Leid
Wesen der Dinge (2011)

Ambivalente Objekte loten ein imaginäre Wirklichkeit und dessen Werte aus. Räumliche Skizzen aus Porzellan meist mit einer goldenen Haut, die auf etwas verweisen, ohne explizit zu sein.
Die Skulpturen erinnern an Nichts, kommen einem aber irgendwie bekannt vor. Wesen, die unsere physischen und gedanklichen Räume bevölkern.
FamilyFiction (2010)
Ausstellungsansicht / Villa Dutoit, Genève
La Tablée / Die Tafelrunde (2009)
Realisiert im Rahmen der Ausstellung Post Tenebras Luxe Musée Rath, Genf
Tafel für 40 Personen am 27. September

Das Konzept dieser Tafelrunde geht von der Hypothese aus, dass wahrer Luxus unsichtbar ist.
Das Projekt „Die Tafelrunde“ ist eine Installations-Performance, die ihre Betrachter dazu einlädt, in eine Bildertellerlandschaft einzutreten, die durch die Würze der zwischenmenschlichen Beziehungen und Gastronomie erhöht wird.
In naher Zukunft wird Luxus demnach wahrscheinlich nicht eine Reise in den Weltraum sein, sondern eher die Einladung zu einer Reise in den Raum eines mit anderen geteilten Mahls, das wie ein Bankett in der Barockzeit inszeniert wird. Das Essen und die Gespräche verdichten sich zu Geschichten und köstlichen Momenten.
Der Tisch ist für 40 Personen im Mittelsaal des Musée Rath von Genf gedeckt. Auf den 40 verschiedenen Tellern, sind Videostills aus dem Stadtleben von Genf zu sehen.
Um an dieser Tafelrunde teilnehmen zu können, werden die eingeschriebenen Gäste öffentlich ausgelost.
Bei ihrer Ankunft im Saal nehmen die Gäste vor dem Teller ihrer Wahl Platz. Somit können die Geschichten zwischen der anwesenden Personen beginnen. Jeder Gast behält seinen Bilderteller bis zum Ende des Essens und nimmt es anschliessend mit nach Hause.
Das Projekt wurde von folgenden Partern unterstützt:
Fond municipal d’art contemporain, FMAC - Genève / Musées d’art et d’histoire, MAH, Genève, / Hôtel Beau Rivage, Genève / Domaine de Ribonnet, Beaumont sur Lèze F / Berndorf Luzern AG, Littau
Radiosendung vom 28. September, Radio DRS2, Martin Heule
Das zweite Leben der Tafel bei Flux Labroratory, Genf, Download Flyer (300Ko)
Ausstellungsansicht / Foto Sandra Pointet

> Dossier zum Projekt "Die Tafel" (900 Ko)
> Presse Communiqué des Hotels Beau Rivage — Genf, Partner des Projekts

TellerStories (2001-2009)
Museum Bellerive, Zürich, Ausstellung Porzellan weisses Gold

Musée des Arts décoratifs von Paris (2009)
Ausstellung "Petits bouleversements au centre de la table"
"Was ist aus den Tafeldekorationen und dem Tischzeremoniel geworden?"
Diese Frage stellt sich die Stiftung der Porzellanmanufaktur Bernardaud mit dieser Ausstellung.
Die Idee der Ausstellung ist es, einen neuen Blick auf die zeitgenössische Tafelkunst zu werfen. Ausgestellt sind sowohl historische Objekte, als auch Arbeiten von internationalen Künstlern und Designern"
Download Ausstellungskarton (300Ko)
Es ist eine neue Serie der Arbeit TELLERSTORIES zu sehen.
Unten: Ausstellungsansicht des Musée des arts décoratifs von Paris.
Unten: Ausstellungsansicht der Präsentation in der Manufaktur Bernardaud in Limoges
Tage der Offenen Tür in den ATELIERS DER "SIP" — Genf, am Samstag 29. und Sonntag 30 November 2008.
Unten: Installationsansicht
FEUERWERK (2007)
im Salon Gustave Revilliod des Musée Ariana, Av. de la Paix 10 — Genève / CH

TRACES DE RÉCRÉATION 2007 / Eingelassene Bildkeramikplatten
